11.01.2026

Ängstlichkeit in Stabilität und Geborgenheit wandeln.

Was macht mir Angst?
Wodurch entsteht Stabilität?
Wann fühle ich mich geborgen?
 
Dein Welt- und Selbstbild produziert wiederholt Gefühle, die Dich später verunsichern oder ängstigen können. Wie kommt es dazu?
Wenn Dir als Kleinkind „Ängstlichkeit  oder Schüchternheit“ attestiert werden, folgen entsprechende Reaktionen vom Umfeld. Diese erzeugen selten ein Gefühl von Stabilität und Geborgenheit in Dir. Stattdessen wird Dir vieles nicht zugetraut bzw. abgenommen.
 
Aus diesem beschützendem Außenverhalten modulierst Du ängstliche Überzeugungen zu Dir selbst und deinem Weltbild. Bedrohlich wirkende negativ Schlagzeilen der Medien tun ihr übriges später in Folge dazu. Wie sollst Du dabei ein Gefühl von innerer Stabilität und Geborgenheit entwickeln?
 
Die meisten lernen mit der Zeit eine Art Pseudostabilität zu entwickeln.
Durch beruhigende, stabilisierende und angstlösende Kompensationsmechanismen  bis hin zu Süchten, wie z. Bsp.:
 
– Workaholic
– Alkohol oder Zigarettenkonsum.
– exzessiver Sport oder Sex.
– Ess- oder Kaufsucht.
– stetige Selbstoptimierung
– übertriebene Social Media Aktivitäten

 

Plus zusätzliche Ablenkungs- und Verdrängungsstrategien zur Unterdrückung von weiterhin bestehender Ängstlichkeit.

Dabei ist Ängstlichkeit weder ein Wesenszug noch ein Persönlichkeitsmerkmal.

Stattdessen fehlt es an Stabilisierung im Kleinkind- und jugendlichem Alter. Eine erworbene Ängstlichkeit hat häufig auch mit

Entwicklungstraumata zu tun  https://lebendich-coaching.de/traumatische-erlebnisse-verdauen/ .

 

Ängste entstehen aber auch bei zu wenig körperlicher und emotionaler Zuwendung bzw. Zutrauen.

Dadurch fehlen Erfahrungen, die Vertrauen in sich selbst und Geborgenheit auslösen.

Zusätzlich fungieren überfürsorgliche und verängstigte Bezugspersonen als Verstärker, die selbsterfahrene Instabilität unbewusst übertragen.

Hierdurch fehlen familiäre Vorbilder an denen eine Orientierung, für ein starkes und stabiles Selbstbild, stattfinden kann.

Jetzt bleibt den meisten nur eins. So zu tun, als ob. Doch solch ein wackeliges Selbstbild kann in Stress- und Krisensituationen selten standhalten.

Was kannst Du jetzt für eigene Stabilität tun?

 
– Angstquellen identifizieren und mittels Klopf- Techniken abbauen. siehe
– körperliche Symptome wie Herzklopfen und Unruhe durch richtiges Atmen regulieren. siehe
– emotional stärkende Beziehungen aufbauen.
 
Zusätzlichist es hilfreich „emotional stabilisierende Unterstützung“ anzunehmen. Gerne helfe ich Dir, in die innere Stabilität zu finden.
Mit sensibler Intuition und Methodik zeige ich Dir, wie Du ein Selbstbild entwickelst, was Dir Stabilität und Geborgenheit schenkt. 
Gerne begleite ich dich bei diesem Wandelprozess.
Melde Dich für ein ersten Kennenlerntermin unter:
Und Deine Reise zu Dir und dem authentischem Gefühl innerer Sicherheit kann beginnen.
Das Coaching findet in meiner Coaching Manufaktur in Düsseldorf statt, in der Natur oder via Online Coaching
Ich freu mich auf Dich und ein neu entstehendes Selbstbild.

Anbei füge ich Dir eine Leseprobe zum Thema „Geborgenheit und Stabilität finden im folgenden Link.