07.01.2026

Sich selbst annehmen und wertschätzen.

Was macht Selbstannahme so schwer?
Was hilft Dir dich selbst wertzuschätzen?
Wann wertest Du dich selbst ab?
 
Selbstabwertung ist viel öfter am Start, als sich selbst wert zu schätzen. Wieso ist das so?
Fehlende Selbstannahme hat fast immer was mit emotionaler Sensibilität und zu hohen Eigenerwartungen zu tun.
Brisant wird es, wenn Du mit dieser Prägung im Job oder in der Öffentlichkeit vor Leuten sprichst.
 
Die Angst vor Ablehnung oder vor dem Versagen steckt dann in deinem Nervensystem. Das produziert Nervosität und Druck. Dein Körper reagiert, du schwitzt stärker und fühlst die Anspannung. Deine Stimme klingt gepresst und dein Sprechtempo nimmt Fahrt auf. Wenn Du dann in angestrengte, gestresste oder emotionslose Gesichter des Publikums schaust, wertest Du deren Mimik als (persönliche) Ablehnung. 
Das verstärkt eine kritische Eigenwahrnehmung und führt gehäuft zu „Selbstablehnung und Versagenssängste.“ 
 
Das kuriose ist, das alles findet meistens – nur – in deiner Innenwelt statt. Von außen hörst Du, „wertschätzende Worte und Lob.“
Doch das Feedback anzunehmen fällt Dir schwer, weil Du einfach gelernt hast, Dich eher selbst abzuwerten. Das wiederum hängt mit
einem zu kritischem Elternhaus, perfektionistischen Ansprüchen und auch universitären Erfahrungen zusammen.
 
Das erlernte emotionale Mindset, bzw. dazu passende Glaubenssätze, die im Hintergrund  laufen sind z.Bsp.:
 
„Ich genüge nicht.“ “ Es ist nie genug.“
„Ich bin falsch.“ “ Ich mache nur Fehler.“
„Ich bin nicht liebenswert.“ “ Ich bin nicht Okay.“ usw. …
 
Was sind mögliche Ursachen für dieses Programm?
 
Als Kleinkind nimmst Du, über Spiegelneuronen*, Gefühle und Wertungen anderer wahr.

Zudem ahmst du spielerisch Gestik, Mimik oder Sprache anderer Menschen nach.(Chamäleon-Effekt) Das machst Du instinktiv um gute Beziehungen aufzubauen. Dadurch fühlst Du, was der andere fühlt. Das kann zu Verwechselungsgefahr führen.

 

Erst ab ca. 2 Jahren lernst Du zu unterscheiden, welches deine Gefühle sind. Vorausgesetzt deine Eltern, erkennen Deine Emotionen und reagieren angemessen darauf. Wie z.Bsp. durch folgende Sätze:

 
“ Ich bin gerade gestresst und meine Reaktion hat nichts mit dir zu tun. „
“ Ich war gerade unfair zu Dir, Sorry.“
“ Ich habe mich gerade falsch verhalten, ich hab Dich lieb und das hast du toll gemacht.“
“ Deine Note sagt nichts über deine Schlauheit aus, Du bist gut, so wie Du bist.“ Was hilft Dir für das nächste Mal?
 
So – oder ähnliche emphatische Reaktionen fördern Selbstannahme und auch das Lernen der eigenen Wertschätzung.
Diese emotionale und aufbauende Präsenz von elterlichen Autoritäten fehlt jedoch sehr häufig. Meist aufgrund von eigenen
mangelnden – emphatischen Erfahrungen.Solche Erfahrungen setzen sich dann auch in der Schul-, Ausbildungs- und Studienzeit fort.
Auch hier fehlt vielen Lehrern und Professoren eine emphatische Präsenz.
 
Stattdessen finden Leistungsdruck, Konkurrenzanimation und Abwertung in Wort, Tat und Benotung wiederholt statt.
 Gehst Du dann mit diesen Erfahrungen in den Job oder in die Öffentlichkeit, fehlt Dir die Selbstannahme und die Einstellung:
“ Ich bin Okay, liebenswert und ich geben mein Bestes, wie auch immer das gerade ausfällt.
 
Gerne helfe ich Dir, diese Einstellung anzunehmen und zu fühlen. 
Mit sensibler Intuition und Methodik zeige ich Dir, wie Du Wertschätzung entwickelst und lernst dich selbst anzunehmen. 
Gerne begleite ich dich bei diesem wichtigen Transformationsprozess.
Melde Dich für ein ersten Kennenlerntermin unter:
Und eine Reise zu Dir und liebevoller Selbstempathie kann beginnen.
 
Das Coaching findet in meiner Coaching Manufaktur in Düsseldorf statt, in der Natur oder via Online Coaching
Ich freu mich auf Dich und deine neue empathische Präsenz.

Zudem verlinke ich Dir 3 Übungen  zum Thema “ Selbstannahme lernen.“